Kinderbetten umbaubar

Kinder wachsen ständig. Doch deshalb müssen Sie nicht jedes Jahr ein neues Kinderbett kaufen. Auch der sich wandelnde Geschmack der Kids muss nicht gleich zu einem neuen Bett führen. Denn Kinderbetten werden nicht nur mit Platzreserven konstruiert, sie sind auch in vielen Bereichen flexibel umbaubar.

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Für das Bett Schatzinsel DUO besteht die Möglichkeit, die Elemente individuell nach Maß anzufertigen, so dass sie allen anderen Maßen im Kinderzimmer angepasst werden. Bitte richten Sie die Fragen diesbezüglich an uns per E-Mail: info@kubuk-moebel.de

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Umbaubare Kinderbetten von Kubuk: Drei Betten in zwanzig Jahren

In der Regel wird empfohlen, das Kinderbett dreimal während der Entwicklung des Babys zum Erwachsenen auszutauschen. Das erste Kinderbett sollte etwa 120 cm lang sein und bis zum zweiten Lebensjahr genutzt werden. Das zweite von etwa 140 cm dient dem Kind bis zu seinem sechsten Lebensjahr. Ab dem 7. Lebensjahr wollen die meisten Kinder nicht mehr klein sein. Ein Jugendbett von 190 bis 200 cm Länge sollte passen, bis das Kind den Haushalt verlässt.

Bettumbauten in jeder Entwicklungsphase Ihres Kindes

Von Umbaubett wird meist beim ersten Babybett gesprochen. Denn hier gibt es spezielle Modelle, die sich in ihrer Größe verändern und so dem Wachstum des Kindes anpassen lassen. Bettenumbauten sind aber auch bei den späteren Kinderbetten möglich. Gitter und Sicherheitsvorkehrungen werden nach und nach entfernt, immer wieder neue Stilelemente und Spielsachen anmontiert und wieder ausgetauscht. Umgebaut werden auch Etagenbetten, wenn die Kinder das jeweils eigene Zimmer beziehen.

Ergänzungen und Accessoires halten das Kinderbett praktisch und zeitgemäß

Größere Umbauten kann es auch bei Hausbetten, Baldachinen, Schlafhöhlen, Schlössern oder Raumstationen zum Schlafen geben. Nicht zuletzt werden Kinderbetten auch immer wieder mit anderen Einrichtungsgegenständen wie Leitern, Rutschen, Schränken, Schubladen, Schreibtischen oder Schminkkommoden kombiniert und wieder verändert. Kein Raum in der Wohnung wandelt sich so häufig wie das Kinderzimmer. In dessen Zentrum steht das Kinderbett, das als Erholungs- und Rückzugsort der privateste Platz Ihres Kindes ist.

Umbauten am Babybett

Die erste Schlafgelegenheit für ein Baby ist oft eine Wiege, ein Schlafwagen oder das elterliche Bett. Doch das ist häufig eher niedlich als praktisch oder kindgerecht. Denn das Kleinkind benötigt seinen eigenen Bereich und eine gewohnte Atmosphäre. Die Größe des ersten Kinderbettes sollte so gewählt sein, dass das Kind nicht darin ‚verloren‘ geht, also die Bettkannten oder Stäbe schnell erreicht, um sie später greifen und sich daran hochziehen zu können. Gleichzeitig muss das erste Kinderbett so viel Raum bieten, dass es für das Kind mit Kissen, Decken und Spielzeug nicht zu eng wird. Mit 120 x 60 cm ist das Format meist passend.

Schutzgitter und Matratzenhöhe sind flexibel

Häufig hat das Kinderbett einen Rausfallschutz in Form von Gitterstäben, Brettern oder Stangen, die sich in der Höhe verschieben oder ganz entfernen lassen. Bei vielen umbaubaren Kinderbetten lässt sich auch die Matratzenhöhe variieren. Eine hohe Position erleichtert die Handgriffe der Eltern. Eine niedrige Matratzenhöhe erleichtert dem Kind den selbstständigen Einstieg ins Bett und verringert die mögliche Fallhöhe. Manche Kleinkindbetten besitzen auch besonders niedrige Einstiege.

An- und Umbauten machen das Kinderbett individuell

Länge und Breite von Umbaubetten lassen sich in der Regel nicht verändern, weil dies eine neue Matratze erfordern würde. Stattdessen gibt es eine Vielzahl von Ergänzungen für das Kinderbett, vom Dachhimmel über Greifstangen, Schubladen oder Ablagen, die aus dem Bett einen kleinen Palast zaubern können. Diese spielen besonders beim Juniorbett etwa ab dem zweiten Lebensjahr eine Rolle.

Juniorbetten sind oft Teil einer Wohnlandschaft

Mit 140 x 70 cm sollt das zweite Kinderbett Ihrem Kind mehr Raum geben. Nun spielt die Bettgestaltung für Ihr Kind eine zunehmende Rolle. Ob Pink, der Fußball, mit Spielschublade oder Rutsche, - auch das zweite Kinderbett sollte flexibel sein. Bei Geschwisterkindern werden gerne Etagenbetten oder Hochbetten genutzt, die viele platzsparende Möglichkeiten für An- und Umbauten bieten. Ob Klettergerüst, Seil, Höhle, Schrank, Spiegel oder Kinderschreibtisch, flexible Bettelemente erleichtern die jeweilige Anpassung der Betten an die Bedürfnisse Ihrer Kinder.

Jugendbett eher schlicht und flexibel

Das Jugendbett ab etwa dem siebten Lebensjahr unterscheidet sich vom Erwachsenenbett vorwiegend durch seine leichtere Konstruktion und die schwächere Matratze. Vielfach passt es stilistisch zu den übrigen Jugendmöbeln im Kinderzimmer. Auch beim Jugendbett sind vielfältige Kombinationen und Umbauten mit Schubladen, Schränken, Schreibtischen oder Baldachinen möglich. Meist ist das Jugendbett jedoch hell und schlicht, um vielfältige Variationsmöglichkeiten zu bieten. Denn Jugendliche möchten nicht kindlich wirken, Stil und Styling spielen eine zunehmende Rolle. Entsprechend soll sich auch das Jugendbett bequem und lässig präsentieren. Je älter die Jugendlichen, desto geringer sind meist die Umbauten an ihrem Bett.

Was zeichnet ein gutes Umbaubett aus?

  • modulare Bauweise
  • volle Funktionsfähigkeit auch ohne Anbauteile
  • stabile Verbindungen auch nach mehrfachem Umbau
  • vielseitige Ergänzungsmöglichkeiten
  • schlichte Grundform, die Veränderungen zulässt
  • einfache Konstruktionsprinzipien

Gibt es besondere Anforderungen an die Matratze?

Jedes neue Kinderbett sollte eine neue Matratze bekommen. Stärke und Härtegrad richten sich nach dem Körpergewicht des Heranwachsenden. Nicht wenige Eltern machen den Fehler, bei Kindermatratzen zu sparen, da deren Körpergewicht noch geringer ist. Aber auch Kinder können bereits auf durchgelegenen Schaumstoffmatratzen ihrer Geschwister Fehlhaltungen entwickeln. Kinder und Jugendliche benötigen zwar kein Boxspringbett, aber gute Kaltschaum-, Latex-, Naturfaser-, Thermo- oder viscoelastische Matratzen gibt es auch für Kinder. Bei Kindermatratzen spielen Hygiene und Verträglichkeit eine besondere Rolle. Die Matratze sollte gut zu reinigen sein und darf keine allergenen Substanzen enthalten.